NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Sonntag, 20. November 2016

ÖDP Düsseldorf zur Familienarbeit: Nur 27 Minuten am Tag werden für die Rente anerkannt.

Nur 27 Minuten täglich gelten für die Rente


(Düsseldorf) – Die Leistungen von Eltern werden in Deutschland gesellschaftlich nicht anerkannt! So die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Düsseldorf und Niederrhein auf einer Veranstaltung am Samstag in Düsseldorf.

Die einzigen nachhaltigen Leistungen zur Sicherung der Renten sind die der Eltern, und diese werden in Deutschland nicht ausreichend anerkannt. Die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung gehen zu 100 % an die derzeitige Rentnergeneration. Rücklagen werden hieraus keine gebildet.

Freitag, 18. November 2016

Petition gegen die antichristliche Gender Mainstreaming Ideologie

Gender Mainstreaming ist Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche, auch in unserer Gemeinde, das würde im Kabinett der Bundesregierung Schröder und nicht im Bundestag beschlossen und wird seitdem in immer mehr Bereichen durchgezogen. In einer Demokratie sollte eigentlich so eine Querschnittsaufgabe Ergebnis einer öffentlichen Debatte sein, wo jeder die Begriffe kennt. Wissen Sie was Gender Mainstreaming ist, das auch in ihrer Gemeinde Querschnittsaufgabe sein müsste?
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/

Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Caritas Berlin trägt von Papst Franziskus kritisiertes Gender Mainstreaming in die katholische Kirche


Prof. Spieker: Kozept »Sexuelle Bildung in der Kita« der Berliner Caritas ist ein Skandal

by demofueralle
Anmerkungen von Prof. Dr. Manfred Spieker
Das Papier des Caritas-Verbandes in Berlin zur "Sexuellen Bildung in der Kita" vom September 2016 ist ein Skandal. Es fordert eine Sexualerziehung, die ich für übergriffig und schädlich halte. Die Genderideologie spricht aus fast jedem Absatz. Das Ziel der sexuellen Bildung in der Kita, "eine Geschlechtsidentität zu entwickeln" (S.2), ist typisch für die Sexualpädagogik der Vielfalt. Die Geschlechtlichkeit des Kindes ist eine biologische Vorgabe, sie muss nicht "entwickelt" werden.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Dienstag, 8. November 2016

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

Manila (Fides) – Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte lehnt die Inbetriebnahme des bekannten Atomkraftwerks in der Provinz Bataan (westlich von Manila) ab und verspricht, dass während seiner Amtszeit alle Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet bleiben. Dies begrüßt die katholische Kirche des Landes.

Bischof Ruperto Santos von Balanga betont, dass das Staatsoberhaupt auf diese Weise “seine Sorge und Aufmerksamkeit für die Menschen und die Umwelt unter Beweis stellt”. Die große Mehrheit der Einwohner der Provinz Bataan sei gegen die Aufnahme der Tätigkeit des Atomkraftwerks, das zwischen 1958 und 1986 gebaut wurde, aber nie aktiviert wurde. Seither wurde jedoch für die Instandhaltung gesorgt und in jüngster Zeit wurde das Projekt der Aufnahme der Tätigkeit von einigen Politikern des Landes in Betracht gezogen, die eine Reduzierung der Stromkosten in Aussicht stellten.

"Dieses Projekt ist sehr gefährlich”, so der Bischof in einer Verlautbarung, “und wäre mit Sicherheit eine Quelle der Korruption”. Die Kirche, so der Bischof, "wünscht die Nutzung von erneuerbarer Energie, wie Sonnen- und Windenergie oder Wasserkraft”.
(PA) (Fides 8/11/2016)
http://www.fides.org/de

Samstag, 5. November 2016

Der neue ICE 4 - Die gleichen Fehler wie bei älteren ICE und TGV: Erfahrungen einer Bahnfahrt nach Rom und Korsika

Einer der älteren Triebwagen im Nahverkehr bei Clavi, Haltestelle Tennisclub.


Ich war im Oktober 2016 mit der Bahn in Rom und habe noch mal die Chance gehabt, von München im DB Nachzug zu reisen. Anschließend war ich eine Woche auf Korsika und habe die Fahrt mit der dortigen Inselbahn (Wochennetzkarte kostet nur 50 Euro) sehr genossen. Zwar war einer der neueren Triebwagen im Innenraum so laut, dass ich Oropax genutzt habe, aber die großen Fenster boten herrliche Ausblicke auf die hohen Berge Korsikas. 



So blickt man aus den modernen Triebwagen der kosisichen Inselbahn auf Berge und Landschaft
Ein Triebwagen der "Grand Ligne", der Fernfahrten der Inselbahn im Knotenpunkt Ponte Lecce.

Zurück bin ich über Marseille gefahren, per TGV bis Brüssel und von dort per ICE nach Köln. Ich hatte auf der Rückfahrt in beiden Zügen einen Fensterplatz reserviert und bekam in beiden Zügen einen Platz an der Außenwand, wo ich nur mit Verrenkungen noch einen Fensterspalt erhaschen könnte. Eigentlich wollte ich es erleben, wie der Zug von Mittelmehr über das Rhonetal durch die Landschaften nach Norden fährt. Auf der anderen Seite saßen Leute die den Sonnenschutz runter zogen, so dass auch dort über die Stuhllehnen hinweg nichts zu sehen war. So macht Bahnfahren wenig Freude.

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Dienstag, 1. November 2016

30.10.16. Demo gegen die Gender Mainstreaming- Politik des hessischen Kultusminister Frank Lortz CDU

https://www.youtube.com/watch?v=xRfh8Hl-vFc




Veranstalter:  www.demofueralle.de 

Fragen an den hessischen Kultusminister Frank Lortz (CDU)
 http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_lortz-1152-77755.html

Fragen an den Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_bouffier-1152-77728.html 

Rednerinnen und Redner:
1. Verlesung des Grußwort von Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
2. Prof. Dr. Manfred Spieker
Autor von: "Gender Mainstreaming in Deutschland - Konsequenzen für ...."
3. Brunhilde Rusch, Mutter, Großmutter, Christin
4. Hedwig von Bevenfoerde 
5. DVCK Kinder in Gefahr Frankfurt Matthias von Gerstorf 
6. Mutter aus Hessen Angela Gunde, hat betroffene Kinder
7. Bundesvorsitzende Mechthild Löhr CDL 
8. Vorsitzender eines Trägervereins einer Schule, Vater von vier Kinder Zweininger
9. Elternaktion Bayern Hedwig von Bevenfoerde Dank an Dr. Spänle CSU
10. Elternaktion Bayern, Sabine Weigert Grußwort 
11. Organisatorische Ansagen

Stichworte zum Video, nicht zum lesen sondern für die Internet-Suchfunktionen:  

Montag, 31. Oktober 2016

Neue Hoffnung für den Frieden – Rechtsstaatlichkeit statt globale Eskalation für den Syrien-Konflikt

Unser Politikblog | 21.10.2016
(Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung)


Volker Reusing und Wolfgang Effenberger
mit Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16)

Am 18.10.2016 haben Volker Reusing und Wolfgang Effenberger innerhalb der Frist von einem Jahr Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16) eingelegt gegen den Beschluss des Bundestags vom 03.12.2015 (Drucksache 18/6866) über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr.

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

Vatikanstadt (Fides) – Vor dem sonntäglichen Angelusgebet mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen erinnerte Papst Franziskus am gestrigen 23. Oktober an den Weltmissionssonntag bei seiner Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus (vgl. 2 Tm 4,6-8.16-18).

In dem Brief beschreibt Paulus sein Leben als Apostel, das ganz der Verkündigung gewidmet ist.

“In dieser autobiographischen Erzählung des heiligen Paulus”, so der Papst, “spiegelt sich die Kirche wieder, vor allem am heutigen Sonntag der Weltmission unter dem Motto ‘Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit’. In Paulus findet die christliche Gemeinschaft ihr Vorbild, in der Überzeugung, dass es die Gegenwart des Herrn ist, die der apostolischen Tätigkeit und dem Werk der Evangelisierung Wirkkraft schenkt.

Die Erfahrung des Völkerapostels erinnert uns daran, dass wir uns auf der einen Seite bei den pastoralen und missionarischen Aktivitäten anstrengen müssen, als ob das Ergebnis von diesen Anstrengungen abhinge, mit der Opferbereitschaft eines Athleten, der trotz Niederlagen nicht aufgibt; auf der anderen Seite sollten wir wissen, dass der wahre Erfolg unserer Mission ein Geschenk der Gnade ist: es ist der Heilige Geist der die Mission der Kirche in der Welt wirksam werden lässt.

Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut! Mut damit die wankenden Schritte verstärkt werden und wir wieder Geschmack daran finden, uns für das Evangelium zu verausgaben, wieder Vertrauen in die Kraft zu Finden die die Mission mit sich bringt.

Es Zeit für Mut, auch wenn Mut keine Erfolgsgarantie ist.


Mut ist von uns gefragt, um zu kämpfen, nicht unbedingt, um zu gewinnen, um zu verkündigen und nicht um zu bekehren.

Mut ist von uns gefragt, uns als Alternative zur Welt darzustellen, ohne jedoch polemisch oder aggressiv zu werden.

Mut ist von uns gefragt, uns allen gegenüber zu öffnen, ohne jemals die Absolutheit und Einzigartigkeit von Christus, dem einigen Erlöser aller zu relativieren.

Mut ist von uns gefragt, um gegenüber der Ungläubigkeit zu bestehen, ohne arrogant zu werden...

Heute ist es Zeit für den Mut! Heute brauchen wir Mut!”

Die Jungfrau Maria, Vorbild einer ‘hinaus gehenden’ Kirche und der Gefügigkeit gegenüber dem Heiligen Geist, möge uns helfen, damit wir alle, kraft unserer Taufe, als missionarische Jünger die Botschaft des Heils unter allen Menschen verkünden”.
(SL) (Fides 24/10/2016)

http://www.fides.org/de

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald:

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)

Ab 21.16 Uhr fährt der NE 19 stündlich vom Friedrich Ebert Platz nach Radevormwald, Sonntags bis Donnerstags bis 23.16 Uhr und nach Freitagen und nach Samstagen und vor Feiertagen auch um 0.16 Uhr und 1.16 Uhr. Zur Minute 54 fährt der NE 19 jeweils ab Remscheid Lennep Bahnhof. Vor allem Im Winterhalbjahr können Wartezeiten bei der Heimfahrt von Solingen, Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Hilden, etc. am Bahnhof Lennep sehr ungemütlich werden.


Aber dieses Warten ist vermeidbar, wenn die S 7 pünktlich ist. Die S 7 kommt ab 23.15 Uhr Uhr nur noch stündlich in Remscheid Hauptbahnhof an. Wer bis Lennep weiter währt, muss dort mehr als 30 Minuten auf den NE 19 warten. Bei einer Verspätung des Zuges ist das jedoch ein sicherer Anschluss.

Ist der Zug aber pünktlich, hat man in Remscheid Hauptbahnhof 5 Minuten Zeit, zur Bushaltestelle im Kreisverkehr zu gehen wo zur Minute 20 der NE 19 nach Radevormwald abfährt. Statt also in Lennep Wind und Kälte 30 Minuten auszuhalten, kann bei einer pünktlichen Zugfahrt ab Remscheid der geheizte, windgeschützte und beleuchtete Platz im Linienbus genutzt werden.

Das ist eigentlich ganz einfach, man muss nur darauf kommen. Auch für Lennep gilt, wer zum Hasenberg oder Hackenberg will, sollte bei pünktlicher Zugfahrt am Remscheider Hauptbahnhof umsteigen, der NE 19 bringt alle näher nach Hause, die nicht im Zentrum von Lennep wohnen oder dort ihr Auto stehen haben.

Wer in Lennep den NE 19 verpasst, kann zum Kreishaus gehen zur Spardabank. Bis Mitternacht kann man sich da in den Automatenraum unterstellen mit Stehtisch, Heizung und guter Beleuchtung, um was zu lesen. Man muss aber zurück zum Bahnhof Lennep gehen, weil der NE 19 das Kreishaus nicht bedient. Aber bei starken Wind und Frost lohnt sich der Weg zum Kreishaus. Montags bis freitags kann man auch im nahen REWE- Markt bis Mitternacht einkaufen und so die Zeit sinnvoll nutzen. Samstags ist das nur bis 22 Uhr möglich.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Radevormwald 48. Andheri-Basar: Ansprache von Rosi Gollmann in Sankt Marien

Einen Appell hielt Rosi Gollmann den Mut nicht sinken lassen und da wo man steht seine Chancen zu nutzen, die Welt Schritt für Schritt menschlicher zu machen. Die Armut sei noch immer zu groß, aber verglichen mit früheren Jahrzehnten geben es Fortschritte und daran habe die Andheri Hilfe mit allen Unterstützergruppen ihren Anteil.
http://www-andheri-hilfe.de


 


https://www.youtube.com/watch?v=Y-gxwfJYE1I

Buchtipp: 
Einfach Mensch
Das unmögliche Wagen für unsere Welt
(Autobiographie von Rosi Gollmann, die seit mehr als 4 Jahrzehnten von Menschen aus Radevormwald unterstützt wird.)

Damit unmögliches, aber sinnvolles für viele Menschen möglich wird, findet in Radevormwald vom 30.10. bis 1.11.16 der Andheri-Basar statt, zu dessen Eröffnung Frau Rosi Gollmann nach Radevormwald kommt. In den katholischen Gottesdiensten um 9.30 und 11 Uhr wird Sie über ihre aktuelle Arbeit berichten. Für mich ist dies immer der herausragenste Gottesdienst in Radevormwald, wichtiger als Weihnachten oder Ostern. Auch wer nichts mit Kirche zu tun hat, sollte diesen Termin wahrnehmen, man kann sich ja in die hinteren Bänke setzen und nach der Ansprache den Gottesdienst Richtung Basar verlassen. Wer mit dem am Basar angebotenen nichts anfangen kann, kann sich an der reichen Kuchentheke bewirten lassen (am 31.10.16 erst ab 14 Uhr). Der Basar ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Wanderung durch die Rader Natur mit anschließenden Kaffeetrinken beim Basar ist sicher ein lohnender Ausflug. Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Gollmann zu unterstützen, kann den Basar nutzen, mit den aktiven in Kontakt zu treten. Viele Fähigkeiten, vom Basteln für den Basar, vom Kuchenbacken für die Theke oder von der Betreuung des Basars sind hier gefragt.

Und wer ein Buch,das auch Bezug zu Radevormwald hat, zu Weihnachten verschenken will, der kann obigen Titel sobald es Weihnachtsgutscheine gibt in einer Radevormwalder Buchhandlung für den Gabentisch bestellen.

Samstag, 29. Oktober 2016

So. 30.10.16 Wiesbaden 14 Uhr Demo gegen Gender- Ideologie in Schulen und Kindergärten

Geht es Ihnen genauso? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleiben die meisten am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.
Kommenden Sonntag  sollten aber alle, die keinen anderen Termin haben, selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. 

Und der Ort liegt Zentral in Deutschland und ist aus vielen Regionen mit dem Wochenendeticket für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen gut erreichbar.Im Fernzug kann es auch noch Sparpreise geben, evt. "ohne ICE" buchen, da im nahen Mainz noch viele IC halten und die Anreise durch das Rheintal zu Deutschlands schönsten Bahnstrecken gehört.  

Wer kann es einfach vor seinem Gewissen verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre "kindliche Sexualität" zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen?

 All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische "Lehrplan Sexualerziehung" wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie das Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition "Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!" gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den "Lehrplan Sexualerziehung" sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen "Lehrplan Sexualkunde" aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

oder 

IchHoffentlich werden die meisten Leser an dieser Demonstration teilnehmen, denn das ist die Chance dazu beizutragen, ein  deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. 
Wie ist es mit Ihnen? 
Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? 
Machen Sie Videos mit ihrem Handy, etc., um über das Internet die Demoreden weiter zu verbreiten?
Das würde sehr viele Eltern darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: "Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!"
Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016
Wo: Luisenplatz in Wiesbaden
Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen "Lehrplan Sexualkunde" nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

 Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER

Das Märchen von der Familienförderung

Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de

Pressemeldung 25.10.2016
Das Märchen von der Familienförderung wird durchschaut
Bundesbürger lassen sich nicht hinters Licht führen

 Bei einer aktuellen repräsentativen Befragung von 2000 Bundesbürger/ innen durch die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen gaben 63% der Befragten als Grund für fehlenden Kinderwunsch an, Kinder kosteten zu viel Geld. Auch weitere Gründe waren vor allem wirtschaftlich motiviert (Freiheit, Karriere)*.


Dr. Johannes Resch, stellvertretender Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V., kommentiert: „Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die staatlich lancierte Behauptung, es gäbe eine `Familienförderung` immer weniger geglaubt wird.


So wurde vor Jahren behauptet, Familien würden mit 200 Mrd. € gefördert (Spiegeltitelgeschichte 6/2013). Dabei wurden sogar Regelungen mitgezählt, die auch Kinderlosen zustehen (z. B. Steuerfreibeträge).

Samstag, 8. Oktober 2016

Stadt Radevormwald und Dr. Axel Michalides unterbinden Fußgängerverkehr

Der fraktionslose Ratsherr Dr. Axel Michalides gibt den besorgten Bürger. Er hat einen Antrag an den Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald gestellt, was ich formell begrüße. Leider wurde das im Ausschusss nicht als Antrag behandelt, sondern unter Mitteilungen und Fragen, so dass eine inhaltliche Bebatte damit unterbunden wurde. 

Was mich schockiert ist der Inhalt. Während der erste Teil des Antrages Maßnahmen enthält, die den Fußweg sicherer machen sollen, kommt dann der Nachsatz, dass dies nur so lange der Fall sein soll, bis den Fußgängern dieser Weg sicher versperrt wird.  

Fakt ist, es kommt ab und zu an Fußgängerüberwegen und Stadtstraßen zu Unfällen, weil Menschen Fehler machen. Niemand käme da auf die Idee den Fußgängerverkehr zu verhindern. Fußgängerverkehr ist der umweltfreundlichste und stadtverträglichste Verkehr, dessen Förderung und Sicherung deshalb in der Gesamtverkehrspolitik absoluten Vorrang haben muss. 

Dass es in all den Jahren an dieser Stelle an der B 229 trotz des gut ausgetretenen Trampelpfades nie zu einem Unfall kam, spricht eigentlich für diesen Fußweg. Die Straße ist nach allen Seiten gut und weiträumig einzusehen. Es verwundert einen schon sehr, dass der Ratsherr Dr. Axel Michalides, der mal Mitglied der Grünen werden wollte, sich zum Anführer einer autoorientierten Verkehrspolitik hochschwingt und damit in der Presse einen großen Schaueffekt erreicht. 

Nicht besser ist die zuständige Abteilung der Stadt Radevormwald. Statt alles zu versuchen, den Wunsch der Fußgänger nach diesem Weg abzusichern, wird hier nur an Zäune und die Verhinderung von Fußgängerverkehr gedacht. Schon vor einigen Jahren war dies Thema in den Zeitungen und schon damals wurde nur an Zäune gedacht und nicht an Absicherungen eines gut nachgefragten Fußgängerüberweges. Dazu Ordnungsamtsleiter Jochen Knorz im Ausschuss: "Das wird vom Landesbetrieb nicht akzeptiert, weil es sich um eine Haupterschließungsstrecke für den überregionalen Verkehr handelt". Das zeugt von einer Haltung, wie die früher auch beim "Auto darf alles Club" ADAC anzutreffen war, dass sich alles dem schnellen Autofahren unterordnen muss. Es gibt aber kein Gesetz, dass fordert, dass in einer Haupterschließungsstraße im Innenstadtbereich schnell gefahren werden muss und dass man Fußwege unterbinden muss. Fakt ist, dass man außer Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen jede Straße überall überqueren darf, auch wenn da mit Tempo 100 die Autos noch schneller sind, als hier an der B 229 am Lidl und die Sicht schlechter. Eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 50 würde niemanden die Fahrzeit eklatant verlängern. Aber eine Sperrung dieses Fußweges verlängert viele Wege so stark, dass künftig viele, die wegen dem Zeitvorteil hier zu Fuß gingen, nun wieder auf das Auto umsteigen werden. 

Stellen wir die Fakten zusammen:
---Da soll ein Fußgänger gewesen dem eine Rentnerin ausgewichen sein will.  Es wird nicht berichtet, wieviele Unfallbetroffene den Fußgänger gesehen haben.
---Das genaue verhalten des Fußgängers wird nicht berichtet. Es ist damit nicht auszuschließen, dass dieser Fußgänger auch an jeder anderen Stelle eine Gefahr für den Straßenverkehr gewesen wäre. 
---In der Diskussion in den digitalen Netzwerken wurde nur theoretisch über den Unfall passiert, niemand hat darauf hingewiesen, dass er einen Beinaheunfall erlebt hat. Einzig der Ausgang des Weges auf die Bahnhofstraße wurde kritisiert, weil auch dort Autofahrer nicht Personen rechnen, die aus den Büschen kommen und sofort auf der Fahrbahn stehen. Aber das kann auch baulich verbessert werden, indem man da eine Bürgersteignase baut mit einem Querriegel zur Straße. 
---Bisher sind da keine Unfälle passiert. 

In der Vergangenheit wurde die Umgehungsstraße B 229 in Radevormwald autoorientiert und nicht stadtorientiert gebaut. Fußwege, die ich sehr oft benutzt habe, wurden abgeschafft (von der Kreuzstraße zum Springel gab es einen schönen Weg ohne Autoverkehr unterhalb der Eisenbahn) oder durch aufwendige Brücken mit unnötigen Steigungen und Umwegen versehen (Abtrennung des Springel, des kürzesten Weg von der Haltestelle Lindenbaumschule zum Krankenhaus und Johanniteraltenheim). Die Umgehungsstraße hätte auch als Bundesstraße als normale Stadtstraße mit Fußwegen und Parkplätzen gebaut werden können. Das dies nicht passiert ist, kann jetzt nicht korrigiert werden. Aber warum muss man im Zeitalter des Klimaschutzes den klimafreundlichen Fußgängerverkehr verhindern, statt diesen abzusichern und zu fördern. Der Verkehr muss sich Mensch und Umwelt anpassen und nicht Mensch und Umwelt einer einseitigen Politik, die das Auto zur alleinseligmachenden Mobilität vergöttert. 

Sicher, einen Zaun aufzustellen, das ist nicht viel Arbeit. Und da scheinen leider auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung lieber den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, anstatt sich für Verbesserungen für die Menschen in Radevormwald einzusetzen, die durch ihre Steuergelder der eigentliche Arbeitgeber der Stadtverwaltung sind. Kein Autofahrer verliert etwas, wenn der auf der B 229 nur Tempo 50 fährt. Aber für die Menschen, die da wohnen, gehört die Abkürzung zur Lebensqualität. Und die ist denen jetzt genommen worden, obwohl das, was unterbunden ist äußerst umwelt- und stadtverträglich ist. 

Aber es ist nicht nur die Verwaltung. Mein Konzept für die Umgestaltung des Busbahnhof zu einem Festplatz wurde nicht in die Innenstadtsanierung aufgenommen, aber der hätte einen Kreisverkehr auf der B 229 beim REWE gebracht und da hätten die Fußgänger sicher die Straße überqueren können. In Bergerhof klappt ein ziemlich kleiner Kreisverkehr, obwohl da viel mehr Verkehr ist. Somit haben SPD, CDU, FDP und UWG zumindest dem Unfall Vorschub geleistet, weil diese einen sicheren Fußgängerüberweg verhindert haben, der ja, wie der Trampelpfad beweist, sich großer Nachfrage erfreut. 


So stellt sich Felix Staratschek die Gestaltung der Fläche um den heutigen Busbahnhof vor, damit in Radevormwald mit Innenstadtanschluss viele Veranstaltungen stattfinden können, ohne Wochenmarkt und Gastronomie auf dem Markt zu beeinträchtigen. Die Poststraße wird mit einem eigenen Kreisverkehr an die B 229 angeschlossen, der auch Fußgängern einen direkten Weg zum Lebensmittelmarkt bietet. 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/zaun-soll-abkuerzung-ueber-die-bundesstrasse-229-verhindern-aid-1.6312319