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Corona-Pandemie und Corona-Maßnahmen – Forderung zur Wahrung der Grundrechte sowie Forderung zur Abwendung des geplanten Dritten Bevölkerungsschutzgesetzes
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Der Reichstag bei Nacht. Bringt uns die Entscheidung des Bundestages am Mittwoch den 18.November 2020 in dunkle Zeiten oder wäre es nicht besser, die Abgeordneten würden am Buß- und Bettag mal darüber nachdenken, was die im Jahr 2020 haben geschehen lassn? |
Sehr geehrte Bundestagsmitglieder aller Fraktionen,
mit allergrößter Besorgnis, aber auch Verwunderung verfolge ich seit einigen Monaten die Politik rund um die Anfang des Jahres ausgerufene Corona-Pandemie und die verordneten Corona-Maßnahmen. Besorgnis deshalb, weil die Motivation der Entscheidungen und Maßnahmen
--nicht nachvollziehbar ist und,
---wie es scheint, jeglicher medizinischen, wissenschaftlichen und faktischen (selbst statistischen!) Grundlage entbehrt.
Verwunderung deshalb, weil eine befremdliche Verhaltenheit der Legislative gegenüber der Recht brechenden und Unrecht fördernden Exekutive erkennbar ist. Kurzum, verstörender könnten die Signale vom Berliner Politparkett nicht sein!
Die Zahlen die Corona verbreitet werden entbehren jeder Wissenschaftlichkeit und nutzbarerer Aussagekraft, wenn man die analysiert. Da alle Mediziner eine akademisch wissenschaftliche Ausbildung durchlaufen haben, müsste denen das wissenschaftliche Arbeiten und das Erstellen aussagekräftiger Statistiken vertraut sein. Hier einige Beispiele:
--Bei Corona ist ein Coronatoter wer nach einer positiven Testung verstarb. Bei Grippe wurde nue so viel getestet und nur die Übersterblichkeit betrachtet. Hätte man sich bei Grippe so verhalten wie akut bei Corona, müsste die Zahl der Grippetoten um 50 bis 100% erhöht werden, weil sich viele Sterbende immer akut grassierende Infektionen einfangen.
--Es wird nie unterschieden, ob Leute im Krankenhaus ein Coronafall sind, weil die dort wegen Coronasymptomen hinkamen oder ob die andere Symptome hatten und durch die Testung zum Coronafall wurden.
--Es werden keine Zahlen geliefert, wie der Auslastungsverlauf der Intensivstationen in anderen Jahren aussieht und ob das Geschehen von dem abweicht, was Krankenhäuser regelmäßig zu meistern haben.
--Es wird von einer zweiten Welle geredet, aber man stellt die Zähler nicht auf Null.
--Man kumuliert sinnlos alle Fälle seit dem Frühjahr um hohe Zahlen erzeugen, die Angst machen. Das gilt für viele anderen genannten Zahlen auch,
--Man schafft Begrifflichkeiten, die Werte hervorbringen, die Angst machen, aber keine Aussagekraft haben, wie die 7-Tage-Inzidenz. Was sind 50 von 100.000 in 7 Tagen? Das sind 0,05%. Auch ein Wert von 200 sind nur 0,2% in einer Woche, in 10 Wochen sind bei diesem Wert 2% infiziert, Grippewellen ingfizieren bis zu 20% der Bevölkerung in etwa 13 Wochen von Mitte Januar bis Mitte April. Grippewellen verlaufen in Glockenkurven, das heißt, deren 7-Tage Inzidenz steigt auf über 1000.
--Grippe ist nicht harmlos. Von 1984 bis 2009 starben bei gut der Hälfte der Grippewellen jeweils mehr Menschen, als akut für Corona gestorben sein sollen. Das die Zahl der Grippetoten jedoch bei gleicher Testung wie bei Corona deutlich angehoben werden müsste, wurde schon gesagt.
--Die Politik warnte das ganze Jahr vor einer 2. Welle. Aber statt den Sommer für eine Bildungsoffensive zu nutzen, Pflegekräfte fortzubilden für die Intensivpflege, Pflegekräfte anzulernen, Gesundheitsämter arbeitsfähig zu machen und alle Bundeswehrsoldaten zu befähigen, die Pflegekräfte zu unterstützen, wurde einfach nichts getan.
--Die Menschen wurden nicht informiert, was die selber machen können, damit diese kein Milieu bieten für Infektionen. Menschen die dazu nicht selber in der Lage sind in Pflegeheimen oder Behinderteneinrichtungen bekamen keine Nahrungsergänzung bei Vitalstoffen, wo bekannt ist, dass in solchen Einrichtungen da eine massive Unterverorgung besteht.
Es kann doch nicht sein, dass wegen so einem politischen Fehlverhalten, wo Politiker nicht die Konsequenzen vollzogen haben, die nach den eigenen Aussagen logisch hätten folgen müssen, die Menschen jetzt unter einem Lockdown leiden müssen und Sie im Bundestag jetzt die Grundlage schaffen, noch härtere Maßnahmen durchzusetzen.