NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Mittwoch, 7. März 2018

Video zu Kinderrechten und Grundgesetz

Verband Familienarbeit e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicher wissen, gibt es zur Zeit eine Diskussion um die Aufnahme von “Kinderrechten” ins Grundgesetz. So schön das klingt, sehen wir dabei aber auch die erhebliche Gefahr, dass der Staat sich dann veranlasst sieht, unter Verfechtung angeblicher Kinderrechte die Rechte der Eltern immer weiter einzuschränken, was den Kindern letztlich mehr schaden als nutzen würde.

Aufgrund unserer Bedenken haben wir ein Video gemacht, um die Problematik anschaulich zu schildern. Und zum zweiten wollen wir als Verband selbst eine Formulierung der “Kinderrechte” für das Grundgesetz vorschlagen, die den Vorrang der Eltern bei der Vertretung der Rechte ihrer Kinder noch deutlicher zum Ausdruck bringt, als das bereits bisher im Grundgesetz festgelegt ist, um einer noch stärkeren Bevormundung der Eltern durch den Staat entgegenzuwirken.

So schicke ich einmal das Video mit dem Link:

https://youtu.be/w2Ja_zoVw44




Bemerkung zum Video:

Verschiedentlich wurde kritisiert, dass das Video (unter 10 Min.) zu sehr mit Informationen überfrachtet sei.

Aber bedenken Sie bitte:
---Das Video kann zu jedem Zeitpunkt angehalten werden, wenn eine Denkpause benötigt wird.
---Es kann stückweise zurückgespult werden.
---Es ist wiederholt anzusehen.
---Wer sich auf die Bilder konzentrieren will, kann einfach mal den Ton abstellen.
---Wer sich auf den Ton konzentrieren will, kann die Augen schließen usw.

Es wäre schön, wenn Sie das Video weiterverbreiten würden. Das würde die notwendige Diskussion befördern. Bitte sehen Sie es sich an und schicken es an Freunde, Bekannte usw.
Sie können es auch “liken” (Daumen nach oben) und teilen, z.B. bei Facebook, Twitter usw.
Es ist das erste Mal, das wir als Verband überhaupt ein Video gemacht haben. Videos sprechen gerade jüngere Menschen eher an als trockener Text. Durch möglichst große Verbreitung können Sie dazu beitragen, dass es bekannter wird.
Je größer die Klickzahl eines Videos, desto interessanter ist es für andere, die nach dem Thema suchen.
Die Klickzahl können Sie verfolgen. Sie ist nach Aufruf des Videos unten links angegeben.
Sie können auch die Kommentarfunktion nutzen.

Wer von unserem Verband keine vergleichbaren Mitteilungen mehr erhalten will, bitte melden.

Freundliche Grüße

Johannes Resch
stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit

www.familienarbeit-heute.de

www.johannes-resch.de

Dienstag, 6. März 2018

ÖDP will Familien durch eine faire Mehrwertsteuer entlasten

5. März 2018

ÖDP will Familien durch eine faire Mehrwertsteuer entlasten

Föttinger (ÖDP): „Kinderwagen und Windeln müssen reduzierten Mehrwertsteuersatz erhalten!“


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) schließt sich der Forderung des Verbands Kinderreicher Familien e.V. an, die Mehrwertsteuer für Kinderprodukte auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent abzusenken. Dadurch könnte die neue Bundesregierung schnell und effektiv Familien entlasten und so der zunehmenden Kinderarmut entgegenwirken. Bisher wird für kindertypische Produkte wie Windeln, Kinderwagen, Autositze, Schulranzen oder Kinderkleidung der volle Satz von 19 Prozent erhoben. „Diese Besteuerung ist ungerecht und in Anbetracht der Produkte, die sonst bei der Mehrwertsteuer ermäßigt werden, absolut unverständlich!“, meint dazu Verena Föttinger, Beisitzerin im Bundesvorstand der ÖDP und selbst Mutter von 10 inzwischen erwachsenen Kindern.

 
"Erziehungsgehalt jetzt", fordert die ÖDP.
"Keine Zeit für Kinder ist sowas von gestern -
Mensch vor Profit"


Durch den hohen Bedarf an Gütern der täglichen Grundversorgung, finanzieren Eltern, über die darin enthaltenen familienblinden Mehrwert- und Ökosteuern, einen hohen Anteil des an sie als Ausgleich für die Mehrausgaben gedachten Kindergeldes selbst. Das sei "eine groteske Mogelpackung". So könnten immer weniger Familien und Alleinerziehende im Lebensstandard mit anderen mithalten. „Hundekekse oder Trüffel werden in Deutschland mit nur sieben Prozent Mehrwertsteuer besteuert, Familien werden aber für notwendige Anschaffungen für ihre Kinder mit neunzehn Prozent voll zur Kasse gebeten," empört sich Föttinger. Auch exotische Früchte aus fernen Ländern, Hotelübernachtungen und Skilifte, Pralinen und Popcorn im Kino, werden in Deutschland nur mit sieben Prozent Mehrwertsteuer besteuert, während ganz grundsätzliche Bedürfnisse von Familien mit dem erhöhten Tarif besteuert werden. Darüber hinaus würden beispielsweise Medikamente ebenfalls mit dem höheren Satz besteuert werden.


Gerade Familien leiden in Deutschland besonders stark durch die steigenden Preise, beispielsweise bei den Mieten. Hier für Entlastung zu sorgen, sei Aufgabe der Politik, betont Föttinger und wünscht sich, dass die neue Bundesregierung die Belange der Familien deutlich mehr in den Fokus nimmt. „Eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, reicht nicht aus, um die stetig steigenden Lebenshaltungskosten in den Familien zu schultern und so Chancengleichheit für die kommende Generation zu verwirklichen“, so Föttinger abschließend.


Link zur Pressemitteilung

Italienische Ordensschwestern beklagen unausgewogene Berichterstattung aus Syrien


Damaskus (Fides) - "Wann werden die Waffen schweigen? Wir, die in Syrien leben, sind von der allgemeinen Empörung entsetzt, die diejenigen entgegengebracht wird, die ihr Leben und ihr Land verteidigen. In den vergangenen Monaten fuhren wir mehrmals nach Damaskus; einmal nachdem die Rebellen eine Schule bombardiert hatten und dort ein Blutbad anrichteten und erneut vor ein paar Tagen, am Tag nachdem aus dem Vorort Gutha rund 90 Raketen auf den von der Regierung gehaltenen Teil der Stadt abgeschossen wurden.

 
Kriegsgräber bei Arnheim. Viele junge Menschen mussten sterben,
weil Mächtige die Kräfte gestärkt haben,
die zum Krieg führen.
Wurde in Syrien alles getan, den Konflikt zu befrieden
und Verschärfungen zu verhindern
oder wurde der Konflikt nach Kräften angefacht?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek)


Wir hörten die Geschichten der Kinder, die Angst haben, das Haus zu verlassen und in die Schule zu gehen, und fürchten, ihre Klassenkameraden erneut durch die Luft gewirbelt zu sehen, Kinder, die nachts nicht schlafen können, aus Angst, eine Rakete könnte auf das Dach fallen. Angst, Tränen, Blut, Tod. Haben nicht auch diese Kinder unsere Aufmerksamkeit verdient?", so die Trappistinnen aus Azeir, einem kleinen syrischen Dorf an der Grenze zum Libanon. In dem Trapisten-Kloster leben fünf italienischen und eine syrische Zisterziensernonnen, die sich als "bescheidene Präsenz betender Menschen" verstehen. Die vier Schwestern wollen ausdrücklich "die Erfahrungen der Trapistenmönche aus Tibhirine wiederholen", jene in Algerien lebenden Mönchen, die dort von Terroristen getötet wurden.


"Warum sieht die Öffentlichkeit weg, warum entrüstet sich niemand, warum gibt es keine humanitären Appelle für diese unschuldigen Kinder? Und warum empört man sich nur, wenn die syrische Regierung zugunsten der syrischen Bürger interveniert, und sie vor diesem Entsetzen schützen will, über die Grausamkeit des Krieges?"´, so die Schwestern weiter.


"Auch wenn die syrische Armee bombardiert sterben Frauen, Kinder, Zivilisten und es gibt Verletzte oder Tote. Und wir beten auch für sie. Nicht nur Zivilisten“, so die Ordensfrauen weiter, „Wir beten auch für die Dschihadisten, weil jeder Mensch, der das Böse wählt ein verlorener Mensch ist. Gott wird darüber richten, doch er will nicht, dass der Sünder stirbt, sondern, dass er lebt und sich bekehrt".

"In Damaskus haben die Angriffe auf die Zivilisten in der von der Regierung kontrollierten Zone aus Gutha begonnen und nicht umgekehrt. Ebenfalls in Gutha, wurden Zivilisten, die die Dschihadisten nicht unterstützten, in Eisenkäfige gesteckt wurden: Männer, Frauen, die als menschliche Schutzschilde benutzt wurden. Gutha, das Viertel, in dem Zivilisten heute, wenn sie den humanitären Korridor nutzen, um Zuflucht in der von der Regierung gehaltenen Stadteile zu suchen, von Heckenschützen der Rebellen angegriffen werden.


Wie kommt es, dass euch die kirchliche Berichterstattung im Westen so einseitig ist?"
, fragen sich die Schwestern.
„Wir dürfen uns nicht über die Brutalität des Krieges empören und darüber schweigen, wer diesen Krieg wollte und heute noch haben will und über die Regierungen, die in den letzten Jahren ihre immer größere Waffen nach Syrien verkauft haben haben; ganz zu schweigen von den Söldnern, die absichtlich nach Syrien einreisen und von den Nachbarländern nicht daran gehindert werden.
Wir dürfen nicht schweigen über Regierungen, die an diesem Krieg verdient haben und dies immer noch tun"
, so die Ordensschwestern.


Der Krieg in Syrien habe das interreligiöse Zusammenleben zwar in weiten Teilen untergraben, aber man gebe die Hoffnung nicht auf, so die Nonnen abschließend: "Wir leben immer noch zusammen hier und wollen zum Wohle aller beitragen: die vielen karitativen Einrichtungen, die Hilfe leisten und die Entwicklung und die von Christen und Muslimen gemeinsam geführt werden".
(PA) (Fides 5 /3/2017)

http://www.fides.org/de/news/63848-ASIEN_SIRIA_Italienische_Ordensschwestern_beklagen_unausgewogene_Berichterstattung_aus_Syrien

Sonntag, 4. März 2018

Verstörende Videos für Kinder trotz Youtube-Kinderschutz-App?

„YouTube Kids“ – weiterer Türöffner für Pädophilie? | 01.03.2018 |
https://www.youtube.com/watch?v=iESx_nOinro
KLA-TV ist ein umstrittener Sender. Manchen Beitrag kann ich zustimmen, manchmal liegen die aber auch so daneben, dass ich es nicht nachvollziehen kann (z.B. deren Bericht über Nord Korea). Aber die bringen immer wieder Themen, die nicht von denen selber sind, wie hier ab Minute 6.27 ein Interview mit Judith Reisman , der ich auf Facebook folge. ( https://www.facebook.com/judith.reisman )



Eltern müssen wissen, was auf ihre Kinder über das Netz einströmt. Aber auch das Gender Mainstreaming ist von einem Mc Kinsey beeinflusst, dessen vermeintlich wissenschaftliche Aussagen nur durch massiven Missbrauch von Babys und Kindern gewonnen werden konnten und der aus Umfragen in pädosexuellen und verwandten Millieus auf die Gesamtgesellschaft schloss.


Alle möglicherweise vertörenden Inhalte von gezeigten Videos sind unscharf gemacht. Aber die Inhalte sind real. Und hinter diesem Material und den neuen Bildungsplänen im Sinne des Gender Mainstreaming scheinen die gleichen Kräfte zu stehen.


Hinweis:


Bitte helfen Sie mir, diesen Beitrag durch Teilen in Gruppen zu verbreiten, weil mir Facebook das immer wieder unterbindet


Im letzten halben Jahr konnte ich 20% der Zeit Facebook nur eingeschränkt nutzen. Auch jetzt bin ich wieder für eine Woche von allen Facebook-Gruppen ausgeschlossen. Facebookgruppen haben Admine, wenn die einen Beitrag von mir nicht mögen, können die Admine mir das per Kommentar mitteilen. Admine könnedn mich aus der Gruppe ausschließen und die Gruppe vor mir verstecken (was z.B. bei der Facebookgruppe "ÖDP vernetzt" passiert ist, die Pablo Ziller leitet). Wozu muss Facebook da alle anderen Admine bevormunden, die bisher weder meine Beiträge kritisiert haben, noch von den Möglichkeiten Gebrauch gemacht haben, mich aus den Gruppen zu werfen. Akut bin ich bis 8.3.18 von allen Gruppen ausgeschlossen. Warum wurde mir nie gesagt. Verlogen bekomme ich angezeigt: "Wenn Sie meinen, dass wir einen Fehler gemacht haben, teilen Sie uns das mit". Da ich nicht den Grund dieser Handlungsweise kenne, kann ich auch nicht sagen, ob die einen Fehler gemacht. Auf Einsprüche habe ich noch nie eine Reaktion bekommen oder eine Rücknahme der Einschränkung. Wenn Facebook so mit vielen weiteren Personen umgeht, wird eine kritische Öffentlichkeit hier massiv beeinträchtigt!


Cui bono?

Samstag, 3. März 2018

Helfen Sie mit den Widerstand gegen Gender Mainstreaming zu stärken

http://aktion-kig.de/
Sehr geehrter Felix Staratschek,
Bitte helfen Sie mir! Der deutsche Staat baut Gender immer stärker zu einer wahren Staatsdoktrin aus; die Kindheit wird zu einem Gender-Laboratorium gemacht.


Die jüngsten Beispiele:


1. Das EU-Parlament fordert in einer Entschließung vom 18. Februar 2018, dass Gender und die Ideologie der "sexuellen Vielfalt" in den Schulen Eingang finden müsse.


2. Derzeit werden in diversen niedersächsischen Städten die öffentlichen Verkehrsmittel mit den Logos und Slogans der LSBTIQ-Lobby übermalt.


3. Die "Antidiskriminierungsstelle des Bundes" (ADS) unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.


4. Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften, über das deutsche Bildungssystem: die Schulen kann man "mittlerweile schlichtweg als ‚Vertrottelungsanstalten‘" bezeichnen.

 
Noch ein Beispiel: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sagt,
wenn du Kondome nimmst kannst du mit jedem, den du zufällig triffst ins Bett gehen.
Ist es Aufgabe einer Bundesregierung, solche Aussagen mit Steuergeldern zu finanzieren
und an vielen zentralen Orten, wie hier der Bushaltestelle am
Bahnhof Remscheid Lennep aufzustellen?
Ist das Reden vom christlichen Menschenbild der CDU nicht eine große Täuschung,
wenn die Kampagnen, die die CDU und CSU mittragen
das christliche Menschenbild untergraben
und der beliebigen Promiskuität (der beliebigen sexuellen Aktivität)
das Wort reden?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek)



Anhand dieser alarmierenden Situation werden Sie wohl Verständnis haben, dass ich äußerst besorgt bin, dass unser Zielbudget für den Monat März bei weitem nicht erreicht ist.


Insgesamt erhielten wir 3.000 Euro an Spenden.
Ihre Spende für unsere Internetkampagnen im März 2018
Mit diesen Einnahmen wird es uns nicht möglich sein, unser Niveau an Aktivitäten zugunsten der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes aufrecht zu erhalten.


Doch wir müssen!


Angesichts dieses Panoramas ist es notwendig, dass wir die Intensität unserer Öffentlichkeitskampagnen aufrechterhalten.


Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 100 könnten wir das auch schaffen. https://altruja.de/spendekig032018

Freitag, 2. März 2018

Die ÖDP kämpft für Umwelt und Verbraucher: Gesetzliche Gewährleistung auf fünf Jahre verlängern!

26.02.2018 Pressemitteilung der ÖDP Nordrhein Westfalen

Die ÖDP kämpft für Umwelt und Verbraucher:  Gesetzliche Gewährleistung auf fünf Jahre verlängern! 
 ÖDP NRW wählte neuen Landesvorstand
(Lüdenscheid/Münster/Düsseldorf) - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen fordert eine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungsfrist für Haushaltsgeräte, Informations- und Unterhaltungselektronik auf 5 Jahre. Dies beschloss die Partei in einer „Lüdenscheider Resolution“ am Wochenende auf ihrem ordentlichen Parteitag in Lüdenscheid.

„Die Welt erstickt im Müll, insbesondere im Plastik- und Elektronikmüll.“ so die ÖDP in dieser Resolution. Eine der Ursachen sieht die Partei in der kurzen Haltbarkeit von Haushaltsgeräten. Deren Herstellung verbrauche große Mengen an knappen Ressourcen und Energie und belastet die Umwelt. Diese Geräte wanderten dann nach kurzer Lebensdauer auf den Müll. Gleichzeitig führe dies zu erheblichen Belastungen für die Verbraucher. Viele Geräte hätten keine wesentlich längere Haltbarkeit als die gesetzliche Gewährleistungsfrist. Auch seien viele Geräte so konstruiert, dass eine Reparatur nicht möglich wäre.

     
1992 warb die ÖDP Baden Württenberg:
Gegen Verschmutzung und Vergiftung:
Hallo Industrie! Öko-Pläne auf den Tisch!
Der Dieselskandal zeigt, wie wichtig die Politik der ÖDP
in Landtagen und im Bundestag gewesen wäre.
Durch die vielen Wählerstimmen für CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne
haben wir alle zu viel verloren. 
 


Um hier Abhilfe zu schaffen, verlangt die ÖDP vom Gesetzgeber eine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistung von zwei auf fünf Jahre.

Landesregierung stärkt Schienengüterverkehr – CDU/FDP-Landesregierung kehrt zur Förderung der nichtbundeseigenen Eisenbahnen zurück

06.02.2018 | Ministerium, Verkehr, Pressemitteilung
Verlinkung von Felix Staratschek, 
Bergisches Büro für ökolgische und demokratische Politik 
Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald 

Landesregierung stärkt Schienengüterverkehr – Land kehrt zur Förderung der nichtbundeseigenen Eisenbahnen zurück

Mit dem Haushalt 2018 wird erstmalig wieder die Infrastrukturförderung für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) durch das Land aufgenommen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert diese Schienenwege in diesem Jahr mit zehn Millionen Euro. Die Förderung soll auch in den Folgejahren fortgesetzt werden. Die Förderung des Bundes soll auf 90 Prozent aufgestockt, weitere Maßnahmen mit 75 Prozent gefördert werden. „Wer mehr Güter auf die Schiene bringen will, muss in die entsprechende Infrastruktur investieren. Das tun wir mit dem nun anlaufenden Förderprogramm wieder. Damit sichert das Land indirekt viele nordrhein-westfälische Arbeitsplätze in Unternehmen, die auf das Schienennetz der NE-Bahnen angewiesen sind“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

 
Zur Landtagswahl 2017 in Nordrhein Westfalen 
hat die CDU eine bessere Infrastruktur versprochen.
Ob das reicht, was akut wieder eingeführt wird, ist fraglich,
aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung
und es ist mehr, als Grüne und SPD getan haben.  
Bild und Bildtext:: Felix Staratschek


2012 hat die damalige Landesregierung [aus SPD und Grünen (Anmerkung von Felix Staratschek)] die Infrastrukturförderung für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen eingestellt. In Folge dessen ist es in den letzten Jahren auf diesen Strecken zu einem beträchtlichen Investitionsstau gekommen. Dieser trifft vor allem den Schienengüterverkehr.


Die rund 70 kommunalen und privaten Eisenbahnunternehmen verfügen allein in Nordrhein-Westfalen über ein Schienennetz von etwa 1.500 Gleiskilometern. Die Bahnen sind sowohl in den Randzonen der Ballungsgebiete als auch in den Ballungsräumen von großer verkehrs- und strukturpolitischer Bedeutung. Eine Vielzahl angeschlossener Produktionsunternehmen ist von der Aufrechterhaltung des Betriebes dieser Bahnen und der damit verbundenen Bedienung der Gleisanschlüsse abhängig.


• Die Schienen der NE sichern die räumliche Erschließung auf der letzten Meile an das Hauptstreckennetz.


• Sie tragen mit einer großen Anzahl von Gleisanschließern flächendeckend zur Sicherung und Weiterentwicklung von zahlreichen Wirtschaftsstandorten bei.


• Sie entlasten die in vielen Regionen überlastete und weder kurz- noch langfristig erweiterbare Straßeninfrastruktur.


Ergänzungen vom Viertürmeblog:

Link zur Pressemitteilung: 

Wikipedia-Artikel über die nichtrsbundeseigenen Eisenbahnen:

Hier können sie Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) Fragen stellen oder in Fragen verpackt gute Anregungen zur Verkehrspolitik geben:

Ergänzend dazu: 
Informationen des Eisenbahn-Bundesamtes zur Förderung von Gelisanschlüssen, die man in Kombination mit der Landesförderung nutzen kann: 

Vorschlag für eine neue Güterbahn: 
Mit dieser Güterbahn werden Gleisanschlüsse wieder attraktiv, aber es können auch alle Betriebe abseits der Schiene durch die heute mögliche Containerlogistik im wesentlichen über die Schiene bedient werden. Gleisabschlüsse können auch von mehreren Unternehmen gemeinsam genutzt werden oder für andere Verlader geöffnet werden. 

Kurzkommentar: 

Das ist eine Verbesserung gegenüber Rotgrün. Wenn die CDU auch noch alle anderen Chancen nutzt, wo die besser sein kann, als Rotgrün, wäre das sehr schön. Nach dem Fehltritt mit der nach Protesten zurückgezogenen Abschaffung der Förderung des Sozialtickets ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, dem hoffentlich weitere Schritte folgen. 

Donnerstag, 1. März 2018

Die Bioethik-Professur an der KU-Eichstätt erhalten!

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat sich in Bioethik-Fragen durch eine eigene Professur besonders profiliert und in den nationalen und internationalen Diskurs eingebracht. Damit soll nun bald Schluss sein. Kardinal Marx und der Stiftungsrat streichen der deutschlandweit führenden philosophischen Professur für Bioethik-Fragen das Geld.

http://www.citizengo.org/de/lf/157927-die-bioethik-professur-der-ku-eichstaett-erhalten

Damit würde der Begründung des Lebensschutzes in Deutschland ein schwerer Schlag versetzt!

Seit Jahren entwickelte die Eichstätter Professur einen deutschlandweit einzigartigen Ruf, Fragen des wissenschaftlichen Lebensschutzes mit normativem Anspruch zu diskutieren und Studenten die Möglichkeit zu geben, Fragen der Bioethik auf einem hohen akademischen Niveau zu erörtern. Die gesellschaftspolitische Relevanz und neue Fragen im Bereich Embryonenforschung, Klonierung und Euthanasie machen eine Begleitung der Debatte auch seitens einer katholischen Universität gerade aus einer nicht-theologischen Perspektive unerlässlich. Die KU Eichstätt konnte der Lebensschutzbewegung mit der breit aufgestellten Arbeit der vergangenen Jahre einen großen Dienst erweisen.

„Falls die Katholische Kirche in Deutschland der erste Kandidat für die Übernahme dieser Rolle bleiben möchte, muss sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf diesem Gebiet neu bewusst werden“, wie der KU-Mitarbeiter Dr. Martin Hähnel, in der Wochenzeitung DIE TAGESPOST warnt.

Um weiterhin auf profunder Grundlage eine Leuchtturmposition in Fragen des Lebensschutzes einnehmen zu können, ist die Professur für Bioethik an der KU Eichstätt unerlässlich und für alle Lebensschützer in Deutschland wäre es ein herber Verlust, diese Stimme zu vermissen.

Nicht zuletzt katholische Bischöfe in Deutschland, wie der Kölner Kardinal Rainer Woelki, haben sich zuletzt massiv in diese Debatten eingeschaltet und betonen somit, dass die katholische Kirche fest an der Seite der Lebensschützer stehen möchte.

Mit Unterzeichnung der beistehenden Petition bitten Sie Kardinal Marx und den Stiftungsrat der KU seine Entscheidung zugunsten der Bioethik-Professur zu überdenken!

http://www.citizengo.org/de/lf/157927-die-bioethik-professur-der-ku-eichstaett-erhalten

Mittwoch, 28. Februar 2018

ÖDP-Frauen zur Diskussion über den § 219a StGB im Bundestag: Ungeborenes Leben weiterhin umfassend schützen

27. Februrar 2018
(ÖDP-Pressemitteilung, Verlinkung und Bebilderung durch Felix Staratschek)

Ungeborenes Leben weiterhin umfassend schützen

ÖDP-Frauen zur Diskussion über den § 219a StGB im Bundestag

Die Vorsitzende des Bundesarbeitskreises Frauen in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Roswitha Bendl, hat angesichts der gerade im Bundestag diskutierten Gesetzentwürfe von Grünen, Linken und FDP zur Abschaffung bzw. Modifizierung des § 219 a des StGB, eindringlich davor gewarnt, das Schutzkonzept für das ungeborene Leben anzutasten oder gar abzuschaffen.

 
"Gegen Fritsenlösung und Abtreibnbungspille /
Solidarität mit Frauen und Ungeborenen",
so warb die ÖDP Baden Württemberg
zur Landtagswahl 1992. 
 

Bendl betonte, dass ein Schwangerschaftsabbruch keine normale ärztliche Dienstleistung sei. Ihn bewerben wie andere medizinische Dienstleistungen widerspreche dem besonderen Schutzkonzept, dass durch das Strafgesetzbuch bisher gesichert sei. Dort heißt es „Menschenwürde und Lebensrecht stehen dem Ungeborenen von Anfang an zu und begründen eine Schutzpflicht des Staates.“


Natürlich gehe es auch darum Frauen in einer derartigen Konfliktlage bestmöglich zu betreuen. Sie bekämen aber bereits jetzt, wenn gewünscht, in den Beratungsstellen alle notwendigen Informationen um sich verantwortungsvoll entscheiden zu können.

„Woran es mangelt“, so Bendl, „sind demgegenüber spürbare Verbesserungen in der Steuer- und Sozialgesetzgebung, die werdenden Müttern und Eltern bessere Perspektiven für ein Leben mit Kindern bieten und Angst vor Diskriminierungen mindern können.“

 
ÖDP fordert 2017: Erziehungsgehalt jetzt! Keine Zeit für Kinder ist sowas von gestern!
Das würde vielen Frauen helfen, dem ungeborenen Kind das Leben zu lassen,
statt es durch Abtreibung zu töten. 
 


Link zur Pressemitteilung


Bundesarbeitskreis Frauen in der ÖDP


Der Gesetzentwurf und die MdB, die ihn einbrachten: 
Fragen an die Mitglieder des Bundestages: 

Ergänzend:
Christdemokraten für das Leben (CDL)
Der § 219 a muss bleiben

Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

   
Die ÖDP fordert eine kinderfreundliche
statt nur wirtschaftsfreundliche Familienpolitik
ÖDP-Ziele:
--Freie Wahl des Lebensstils
--Realistisches Existenzminimum für Kinder
--Erzeihungsgehalt für Eltern und Alleinerziehende
--Ehrliche Entlohnung von Eltern
Dazu eine Politik, die garantiert frei von Firmenspenden ist.
 







Dienstag, 27. Februar 2018

ÖDP fordert Konsequenzen aus dem Urteil zum Dieselfahrverbot

27. Februrar 2018

ÖDP fordert Konsequenzen aus dem Urteil zum Dieselfahrverbot

Moseler wirft deutscher Politik „jahrelanges systematisches Versagen“ vor


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) fordert nach dem Leipziger Urteil zum Dieselfahrverbot endlich politische Konsequenzen. „Da nun, richterlich bestätigt, die Kommunen Dieselfahrverbote verhängen dürfen, brauchen wir ein bundeseinheitliches Kontrollkonzept, wie beispielsweise die ‚blaue Plakette‘, die die Bundesregierung bisher aber ablehnt. Darüber hinaus stehen die Kommunen vor dem Problem, dass viele Dienstwagen sowie Fahrzeuge von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und Handwerkern Dieselfahrzeuge sind, die vermutlich Ausnahmeregelungen benötigen", sagt Dr. Claudius Moseler, Generalsekretär der ÖDP.

   
Schon lange vor dem Diesel-Gate-Skandalen setzte die ÖDP auf die Verkehrswende
hin zum Umweltverbund und zur Schiene. 
 

„Das Urteil ist gut für die Gesundheit der Menschen, aber schlecht für die Besitzer von älteren Dieselfahrzeugen“, so Moseler. So fordert er weiter, die Automobilindustrie mit in die Haftung zu nehmen, um eine Umrüstung der Dieselfahrzeuge voranzutreiben, z.B. durch den Einbau der AdBlue-Technologie (NOx-Abgasreinigung), und nicht alles auf die Verbraucherinnen und Verbraucher abzuwälzen. Die ÖDP fordert die Automobilindustrie auf, endlich emissionsarme Antriebstechnologien aller Art zu entwickeln. „Hier fehlt allein der Wille“, vermutet der ÖDP-Generalsekretär.


Moseler wirft der deutschen Politik jahrelanges systematisches Versagen in der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung vor: 

In vielen Städten werden die Luftverschmutzungs-Grenzwerte nicht eingehalten, gleichzeitig drohen von der Europäischen Union weitere Klagen vor dem EuGH nebst möglicher Strafzahlungen. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 10.000 Menschen vorzeitig durch Stickstoffdioxid und rund 60.000 Menschen vorzeitig durch Feinstaub, so eine Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA). „Wir brauchen also endlich eine echte Verkehrswende. Das bedeutet zunächst ein Streichen der Subventionen für den Individualverkehr und eine Umschichtung zugunsten eines nachhaltigen Ausbaus des Öffentlichen Nahverkehrs mit ausreichender Finanzierung sowie mehr Geld für den Rad- und Fußgängerverkehr.“

     
Ein Beispiel, wie sich die ÖDP die Mobilität vorstellt:
E-Mobilität im ÖPNV (hier die Zahnradbahn Zacke in Stuttgart),
Fußgänger und Radfahrer erzeugen kein NOx und keinen Diesel-Feinstaub.
 
 


Viele Städte müssen außerdem ihre Luftreinhaltepläne nachbessern. Auch hier müssen nun Bund und Länder prüfen, wie die Kommunen bei den dazu erforderlichen Maßnahmen finanziell unterstützt werden können. Eine drastische Reduzierung der schlechten Luft in den Städten ohne Fahrverbote wäre natürlich der Königsweg. „Die Städte und Gemeinden dürfen mit dem „Schwarzen Peter“ Dieselfahrverbot nicht alleine gelassen werden. Die so genannte Verkehrswende gehört nun endlich auf Platz 1 der politischen Agenda. Aussitzen gilt nicht mehr“, so Moseler abschließend.

Link zur ÖDP-Pressemitteilung
https://www.oedp.de/index.php?id=1659&tx_ttnews[tt_news]=49769&cHash=566710f06d290ffe1b5a27d0c4544517

Link zur Pressemitteilung des Bundesveraltungsgerichtes: 
http://www.bverwg.de/pm/2018/9


Europäische Umweltagentur zum Thema Tote durch Luftschadstoffe:
https://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/zahlreiche-europaeer-sind-immer-noch/vorzeitige-todesfaelle-durch-luftverschmutzung


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Montag, 26. Februar 2018

Die Facedbookzensur schlägt wieder zu! Ist die Diskussion um Leimutterschaft verboten?

Grüß Gott in der Zensurzentrale von Facebook!

Das ist kein Fehler, das ist Zensur!

Ich bekam diese Nachricht, als ich in einer Eisenbahngruppe eine Antwort zu Stuttgart 21 schreiben wollte:

"Die Option für das joining and posting to groups that you do not manage ist vorübergehend bis Donnerstag um 16:06 eingeschränkt.
Sollten wir deiner Meinung nach einen Fehler gemacht haben, dann teile uns das mit."


Ich erfahre gar nicht, was dieser Maßnahme ausgelöst hat und worauf Sie so reagieren. Wie soll ihnen jemand sagen, ob Sie was falsch machen, wenn Sie keine Gründe nennen? Ihre Frage nach ihren möglichen Fehlern ist deswegen sowas von verlogen. Ich denke sie Wissen was Sie tun.

Zuletzt habe ich in Gender-Gruppen und einigen allgemeinen Politikgruppen, wo so was Thema ist auf einen Vortrag zur Leihmutterschaft hingewiesen. Ist das schon verboten, sich mit Themen auseinander zu setzen.

Jede Gruppe hat einen oder mehrere Admine, die brauchen Sie nicht zu bevormunden, die können das selber regeln, wenn denen was nicht gefällt.

Ich bin selber Admin! Ich verbitte mir eine solche Bevormundung durch Facebook und möchte das selber regeln, indem ich Personen anspreche, deren Beiträge mir nicht behagen. So was nennt man in Deutschland Subsidiarität, dass man z.B. die unteren Ebenen da wo die am besten Handeln können nicht ihrer Aufgaben beraubt. Subsidiarität ist einer der Pfeiler der christlichen Soziallehre.

Es ist nicht das erst mal, dass Sie so handeln und nichts begründen. Im letzten halben Jahr war ich 20% der Zeit so eingeschränkt bei Facebook.

Wenn ich schlimme Sachen schreiben würde, könnte mich jeder Admin aus der Gruppe werfen.

Viele Grüße, Felix Staratschek


Liebe Newsletter-Abonnenten!

Gerne möchten wir Sie auf die Auftaktveranstaltung der Initiative "Stoppt Leihmutterschaft" aufmerksam machen. Bitte unterstützen Sie diese Initiative auch mit Ihrer Unterschrift unter: www.stoppt-leihmutterschaft.at.

Mit besten Grüßen

Stephanie Merckens

Leitung Politik

STOPPT LEIHMUTTERSCHAFT

Einführungsvortrag - BEHIND THE BABY BED

Einblicke in den weltweiten Markt von
Leihmutterschaft am Beispiel Indiens

Dr. Sheela Saravanan
Wissenschaftlerin an der Universität Heidelberg (D)
und in Indien (Vortrag auf Englisch)
Anschließende Podiumsdiskussion
Warum braucht es ein internationales Verbot?
Eva Maria Bachinger MA - Journalistin und Autorin (Kind auf Bestellung)
Mag. Maria Eberstaller - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Verein Eltern für Kinder
Mag. Dr. Birge Krondorfer - Feministische Philosophin, Frauenhetz
Dr. Stephanie Merckens - Juristin und Biopolitikerin, Institut für Ehe und Familie
Dr. Lisbeth N. Trallori - Feministische Soziologin und Autorin (Der Körper als Ware)

Moderation
Dr. Barbara Breunlich - Juristin, Österreichisches Institut für Familienforschung
WANN Montag, 5.3.2018, 14.00-17.00 Uhr, im Anschluss kleiner Imbiss
WO Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
13:00 Uhr Pressekonferenz mit den Referentinnen.

Um Anmeldung wird gebeten unter: kontakt@stoppt-leihmutterschaft.at

www.stoppt-leihmutterschaft.at
STOPPT LEIHMUTTERSCHAFT - Eine Initiative für ein weltweites Verbot von Leihmutterschaft
In Kooperation mit Frauenhetz - Feministische Bildung, Kultur und Politik


Samstag, 24. Februar 2018

Bequemer Pendeln in Oberberg? Diskussion zur Zukunft der Wiehltalbahn

Ich bitte hier nicht die Parteiveranstaltung an erster Stelle zu sehen, sondern die Chance, sich darüber zu informieren, was man in anderen Regionen aus Bahnstrecken, wie der Wiehltalbahn macht. Bewahrung der Schöpfung sollte einer Kerntugend jeder christlichen Partei sein und so bitte ich alle, die der CDU, FDP oder SPD nahe stehen, diese Chance zu nutzen, sich mit einem Bahnexperten zu unterhalten.


Bequemer Pendeln in Oberberg?

Wir laden Sie ein zu einem Experten-Vortrag von Herrn Tobias Brauer, Dipl.Geograph vom Zweckverband Schönbuchbahn in Böblingen über die bisherige Erfolgsgeschichte dieser Bahn und ihren weiteren Streckenausbau als Anregung zum Umgang mit der Wiehltalbahn.


Im Anschluss diskutieren wir gerne mit Ihnen über allgemeine Ideen zu einer zukunftsweisenden Mobilität in Oberberg!


Eintritt frei!


Samstag der 10. März 2018 um 16 Uhr im Ratsssaal im Rathaus von Reichshof im Ortsteil Denklingen


51580 Reichshof Denklingen


ViSdP: Marc Zimmermann, Scheidter Straße 25, 51.674 Wiehl
für Bündnis 90/Die Grünen.


Facebookgruppe "ÖPNV auf der Wiehltalbahn":
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/ 

 
 

Freitag, 23. Februar 2018

Gegen drohende Fahrverbote und für mehr Klimaschutz im Verkehr: VDV schlägt Sofortprogramm zur Luftreinhaltung vor

Personenverkehr, 22.02.2018

Gegen drohende Fahrverbote und für mehr Klimaschutz im Verkehr: 
VDV schlägt Sofortprogramm zur Luftreinhaltung vor


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) schlägt mit Blick auf die drohenden Fahrverbote in den Kommunen ein Sofortprogramm zur Luftreinhaltung und für mehr Klimaschutz im Verkehr vor. Der VDV, der als Branchenverband über 600 Unternehmen aus dem öffentlichen Personen- und dem Schienengüterverkehr vertritt, hat dazu sieben Maßnahmen identifiziert, die nach Ansicht der Experten kurz- und mittelfristig die Schadstoffbelastung im Verkehr nachhaltig verbessern könnten. „Wir benötigen jetzt wirksame und kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, wenn Fahrverbote vermieden werden sollen. Die letzten Wochen, angefangen vom Koalitionsvertrag bis zum Vorschlag eines kostenlosen ÖPNV, haben gezeigt, dass die politischen Entscheider willens sind, den öffentlichen Nahverkehr als Problemlöser zu unterstützen. Es ist aber wichtig, dass trotz des Zeitdrucks die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Allem voran braucht der ÖPNV zunächst ausreichende Kapazitäten und Fahrzeuge für ein attraktives und umweltfreundliches Angebot“, so VDV-Präsident Jürgen Fenske.

 
Mehr ÖPNV statt Fahrverbote? Darüber würden sich auch die Wupperorte von Radevormwald freuen (Fahrt der Linie 626 an der Haltestelle Vogelsmühle)


Die Maßnahmen, die der VDV vorschlägt, sind eine Mischung aus kurzfristig wirkenden Verbesserungen beim Emissionsausstoß und mittelfristigen Finanzierungs- und Steuerungsmaßnahmen, um den ÖPNV nachhaltig zu stärken und die Menschen vom Umstieg zu überzeugen. Folgende sieben Maßnahmen hat der Verband dazu ausgearbeitet:

Donnerstag, 22. Februar 2018

Kinderrechte im Grundgesetz: Instrument für Ideologen?

iDAF - Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie
Datum: 21. Februar 2018
(Redaktionell leicht bearbeitet von Felix Staratschek durch Einfügung einiger Zwischenüberschriften und Verlinkungen im Text.)

Wächteramt oder Erstverantwortung?

Entscheidend ist, wer das Wohl des Kindes definiert – der Staat generell für alle Kinder oder die Eltern individuell für das ihnen anvertraute Kind. Das Grundgesetz weist dem Staat ein Wächteramt zu, macht ihn nicht zu erstverantwortlichen Eltern. Das Gebot der Stunde ist, in dem so geprägten Dreiecksverhältnis von Eltern, Kind und Staat den Kindeswohlauftrag des Grundgesetzes tatkräftig zu erfüllen – eine Verfassungsänderung ist hierfür nicht erforderlich.

Gregor Kirchhof, Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages
Anhörung am 26. Juni 2013 zu den Entwürfen, Art. 6 GG zu ändern – Kinderrechte in der Verfassung (BT-Drs. 17/10118, 17/11650, 17/13223) 

Instrument für Ideologen?


Die potentielle Koalition aus CDU/CSU und SPD will laut Koalitionsvertrag eigene Kinderrechte in der Verfassung verankern (1). Das hatte sie schon bei den Sondierungen beschlossen und aus früheren Koalitionsgesprächen übernommen. Die Diskussion ist alt und hat auch schon zu Debatten im Bundestag geführt (2). Seltsamerweise ist von Seiten der Familienverbände der große Protest bisher ausgeblieben. Das mag auch daran liegen, dass die Anwälte der traditionellen Ehe und Familie derzeit mit den Auswüchsen der Gendertheorien und dem Streit um die Ehe für alle beschäftigt sind. Um deren Kinder aber geht es vor allem. Denn nach Angaben des Mikrozensus machen die traditionellen Familien und Ehen immerhin deutlich mehr als zwei Drittel aller Paare und Familien in Deutschland aus. Deshalb ist das Thema der Kinderrechte in seinen Wirkungen kaum zu unterschätzen. Das gilt für die juristisch-abstrakte Ebene, aber auch für die praktisch-empirische.

Das Grundgesetz schützt die Kinder


Auf juristischer Ebene weisen Verfassungsrechtler wohl begründet darauf hin, daß es keine Schutzlücke im Grundgesetz gibt (siehe Zitat des Monats). In einem Gespräch mit iDAF bekräftigt erneut Arnd Uhle, Richter am Verfassungsgerichtshof des Freistaats Sachsen und Professor am Lehrstuhl für Öffentliches Recht insbesondere Staatsrecht und Verfassungstheorie der Universität Leipzig, das Grundgesetz „schützt Kinder bereits heute in vorbildlicher Weise“. Das gelte auch für Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt in Familien. Das Bundesverfassungsgericht habe wiederholt und noch 2008 Kinder als „Rechtssubjekt und Grundrechtsträger“ definiert. „Daher genießen Kinder bereits nach geltendem Verfassungsrecht den Schutz, den die Grundrechte des Grundgesetzes verbürgen – vom Grundrecht auf Leben bis zum Schutz der Religionsfreiheit. Einer ausdrücklichen Aufnahme neuer Kinderrechte bedarf es dafür nicht“. 

Mehr Staat - weniger Elternverantwortung?

Montag, 19. Februar 2018

Videos vom politischen Aschermittwoch der ÖDP Bayern in Landshut

Videos: ÖDP: Politischer Aschermittwoch 2018 der Ökologisch Demokratischen Partei vor der Landtagswahl 2018 in Bayern in Landshut - CSU ade!


Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq


Da Phönix eher die größeren Parteien beachtet habe ich hier die Videos der ÖDP Bayern eingestellt. 2018 finden in Bayern Landtagswahen und gleichzeitig Bezirkstagswahlen statt. Für letztere gibt es keine 5%-Hürde.
Oberhalb der Kreisebene ist die ÖDP nach den letzten Landtagswahlen von 2013 in den Bezirkstagen von Oberbayern, Niederbayern, Schwaben, Mittelfranken und der Oberpfalz sowie in der Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart vertreten.
Die ÖDP hat einen Sitz im EU-Parlament und der MdeP Dr Klaus Buchner kann da über Abgeordnetenwatch befragt werden.
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner
Aus meiner Sicht lohnt es sich in Bayern sehr ÖDP zu wählen, weil die in die Bezirkstage einziehen und weil die mit der Wahlkampfkostenertsattung außerparlamentarische Oppositionsarbeit leisten und laut FAZ Bayern mehr beeinflusst hat, als größere Oppositionsparteien die im Landtag sitzen.
Die ÖDP ist die einzige wertkonservative Partei, die keine Konzernsependen annimmt und deren Abgeordnete nicht in Aufsichtsräten und ähnlichen sitzen dürfen. Das soll Gesetz für alle Parteien werden. Sollte die ÖDP eine Koalition eingehen, ohne das als Vorbedingung diese legale Korruption verboten wurde, ist die ÖDP nicht mehr meine Partei. Denn ein Koalitionspartner der das nicht als Vorbedingung für eine Koalition mitträgt, will keine ehrliche Politik und wer mit unehrlichen Politikern ein Bündnis eingeht haftet mit für deren Taten. Grüne und Linkspartei sollten hier konsequenter werden und sich nicht mehr unter Wert verkaufen.


Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq


Video 1
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Grußwort des ÖDP-Kreisvorsitzenden Lorenz Heilmeier.
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI





Video 2
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 02 - Rede von Agnes Becker (Tierärztin), Bundesvorstand der ÖDP
https://www.youtube.com/watch?v=SAhwTexUN8k




Video 3
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Rede von Bernhard Suttner, war langjähriger Landesvorsitzender der ÖDP Bayern und Ideengeber der Partei.
https://www.youtube.com/watch?v=mgxcKxRYrHo&t=1s



Video 4
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 04 - Rede von Urban Mangold (stellvewrtr. Bürgermeister Passau, Mitglied des Bezirkstags von Niederbayern))
https://www.youtube.com/watch?v=QPQWiFY46Mc&t=2s



5.Video
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Verleihung des "Goldenen Reißnagels" an Ursula Esau durch Emilia Kirner
https://www.youtube.com/watch?v=zOi4T4r8wTM&t=5s



Video 6
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 06 - Rede von Klaus Mrasek, ÖDP Landesvorsitzender in Bayern
https://www.youtube.com/watch?v=hRFqqYZPmo0



Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq